Herzlich willkommen beim Heimatverein Ahaus v. 1902 e.V.
Heimatverein "übernimmt" Torhausmuseum
Das Torhausmuseum auf der Schlossinsel wechselt in die Familie der Museen des Heimatverein Ahaus. Ab dem 1. Mai 2026 betreuen die erfahrenen Museumsaufsichten des Heimatverein Ahaus auch das Torhausmuseum.
„Die Stadt Ahaus blickt auf eine über neunhundertjährige Geschichte zurück. Im Schatten des ersten Herrensitzes, dem Haus an der Aa, hatten sich die ersten Bürger angesiedelt und eine Stadt gegründet. Zahlreiche archäologische Überreste aus der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Vergangenheit wurden im Zuge von Notgrabungen bei Baumaßnahmen in den letzten Jahrzehnten geborgen. Nach ihrer Restaurierung werden sie nun im Torhausmuseum Schloss Ahaus ausgestellt.“ (Beschreibung Stadt Ahaus)
Der Heimatverein Ahaus betreut dann auf der Schlossinsel in Ahaus alle vier Museen:
Schulmuseum mit alter LandschuleIndustriemuseumOldenkottmuseumTorhausmuseumAbwechslungsreiche Seminarfahrt mit dem DEPB in den Schwarzwald und ins Elsass.
26.3.2026 - Eine gemischte Reisegruppe des Historischen Krings Haaksbergen und des Heimatvereins Ahaus erlebte gemeinsam eine abwechslungsreiche Seminarfahrt mit dem Deutschland- und Europapolitischen Bildungswerk (DEPB) in den Schwarzwald und ins Elsass.
Von Oppenau aus führten Ausflüge in die Vogesen und nach Straßburg. Im Europaviertel erhielt sie Einblicke in die europäischen Institutionen Europarat und Europäisches Parlament. Die wechselhafte Geschichte des Elsass der letzten 155 Jahre war präsent in allen Besichtigungen und Führungen.
Das gesellige Miteinander während der gesamten gelungenen Reise stärkte die grenzüberschreitende Freundschaft beider Vereine nachhaltig.
Abendlicher Rundgang mit dem Nachtwächter durch Ahaus
Die Nachtwächter Franz Thier und Karl Schulte laden abwechselnd zum Stadtrundgang durch die dunklen Straßen von Ahaus ein. Mit Horn, Laterne und Hellebarde ausgestattet, erzählt der Nachtwächter mit viel Humor und allerhand Anekdoten über das Leben in der Vergangenheit, die Geschichte der Stadt und die Aufgaben eines Nachtwächters. Auch Kinder sind herzlich zu den Führungen eingeladen, um gemeinsam mit ihm für Ruhe, Sicherheit und Ordnung zu sorgen und schlafende Bürger vor Feuer, Feinden und Dieben zu warnen.
Bei öffentlichen Rundgängen betragen die Kosten 3 Euro pro Person, der Betrag wird für karitative Zwecke gespendet.
Im Laufe des Jahres bieten die Nachtwächter auch immer wieder privaten Gruppen Rundgänge durch die Altstadt von Ahaus an. Ebenso werden Führungen für Schulklassen angeboten – eine Möglichkeit, die lokale Geschichte hautnah zu erleben.
Bild (privat): v.l. Karl Schulte, Franz Thier
Fotonachmittag - Die 1960er Jahre
Präsentation von Fotos der 1960er Jahre von Janny Heisterborg aus unserem Fotoarchiv.
Radtour mit dem Heimatverein
Unsere beliebten Radtouren starten wieder. Unser erfahrener Tour Guide Ludwig Herding hat wieder eine schöne Radtour rund um Ahaus auf dem Programm.
Die Radtouren finden abhängig von der Wetterlage bis Oktober statt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Plattdeutsch: Abendlicher Rundgang mit dem Nachtwächter durch Ahaus
Das besonders Event, die Nachtwächter erzählen ihre Geschichten in plattdeutsch.
Die Nachtwächter Franz Thier und Karl Schulte laden abwechselnd zum Stadtrundgang durch die dunklen Straßen von Ahaus ein. Mit Horn, Laterne und Hellebarde ausgestattet, erzählt der Nachtwächter mit viel Humor und allerhand Anekdoten über das Leben in der Vergangenheit, die Geschichte der Stadt und die Aufgaben eines Nachtwächters. Auch Kinder sind herzlich zu den Führungen eingeladen, um gemeinsam mit ihm für Ruhe, Sicherheit und Ordnung zu sorgen und schlafende Bürger vor Feuer, Feinden und Dieben zu warnen.
Bei öffentlichen Rundgängen betragen die Kosten 3 Euro pro Person, der Betrag wird für karitative Zwecke gespendet.
Im Laufe des Jahres bieten die Nachtwächter auch immer wieder privaten Gruppen Rundgänge durch die Altstadt von Ahaus an. Ebenso werden Führungen für Schulklassen angeboten – eine Möglichkeit, die lokale Geschichte hautnah zu erleben.
Bild (privat): v.l. Karl Schulte, Franz Thier






