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Als die großen Bilder beim Lernen halfen

Ahaus - Lange vor Beamer und Overheadprojektor, Filmvorführung oder Computeranimation schafften sie es, Schülern mit ihren großformatigen Abbildungen beim Lernen zu helfen: In die Zeit der Schulwandbilder und Schulwandkarten entführt eine Ausstellung des Schulmuseums Ahaus, die vom morgigen Mittwoch an in der Hauptstelle Ahaus der Sparkasse Westmünsterland zu sehen sein wird. Bis zum 23. März werden die farbenfrohen historischen Medien dort ausgestellt sein.

Ab 1860 erschienen Wandbilder im Format 90 mal 70 Zentimeter. Damit begann die Blütezeit des Schulwandbildes (1865 bis 1935). Rund 70 Jahre lang waren Wandbilder neben dem Schulbuch das einzige Anschauungsmittel für die Unterrichtsfächer Naturkunde, Heimatkunde, Erdkunde, Geschichte und Religion. Um 1970 kamen dann auch Wandbilder für die Fächer Verkehrserziehung und Sexualerziehung dazu.

Die Bedeutung der Wandbilder sank, als in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts Dias und Filme und in den 70er Jahren Overheadfolien und Fernsehen in den Schulen gebräuchlich wurden.

Schulwandbilder spiegeln sich nicht nur die Wirklichkeit, sondern auch der Bedeutungs- und Wertehorizont vergangener Zeiten. Besonders deutlich zeigt sich das nicht zuletzt im historischen Vergleich.

Dienstag, 06. März 2007  |  Quelle: Münsterland Zeitung (Ahaus)


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