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Das Magdalenenkreuz

Dieses Wegkreuz, das ursprünglich an der Kreuzung der Wessumer Straße mit der Kreuzstraße gestanden hat, war durch Kriegseinwirkungen beschädigt und wurde 1950/1952 teilweise restauriert.

Es handelt sich um ein Steinkreuz mit Korpus des leidenden Christus, der die Dornenkrone und ein geschlungenes Lendentuch trägt und mit aufeinandergestellten Füßen an das Kreuz genagelt ist. Vor dem Kreuz sitzt mit gefalteten Händen eine in einen weiten Umhang mit Kopftuch gehüllte offensichtlich trauernde Frau, vermutlich Maria Magdalena. Andere sehen ihn ihr die Gottesmutter.

Kreuz und Figur stehen auf einer Sandsteinplatte, die von einem aus Ziegeln gemauerten Sockel getragen wird. In den Sockel ist eine Sandsteinplatte eingelegt, deren Inschrift lautet:

Sie haben meine
Hände und Füße
durchbohrt, sie
haben alle meine
Gebeine gezählt.

Es wird vermutet, dass das Kreuz um 1800 geschaffen worden ist.

 


 

Wegen der Zersetzung des Sandsteins durch den starken Verkehr auf der Wessumer Straße ist das Wegekreuz nach 1975 an seinen jetzigen Standort an der Kreuzung von Kreuzstraße mit der Marienstraße versetzt worden.

Darstellung im Geoatlas Kreis Borken

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